ACHTUNG WIR HABEN EINE NEUE EMAILADRESSE:

 

FCLauenburgNachwuchs@aol.com


N E W S


An ALLE, die im Einzelhandel, in der Gastronomie, im Friseurbereich oder anderen Niedriglohnjobs arbeiten...und keine Lust mehr haben - auf Ausbeutung oder schlechte Behandlung !!!

Es ist das Arbeitsverhältnis der Zukunft - ja man kann sagen, das Arbeitsmodell des 21igsten Jahrhunderts -

 

Warum :

 

- Du hast keinen miesen Chef

- Du musst nicht pendeln und verlierst dabei                   Lebenszeit

- Du brauchst keinen Wecker, der Dir sagt, wann           du aufstehen musst

- Du hast keine miesen Kollegen mehr

- Du bist nicht das Opfer irgendeiner                                 Firmenpolitik

- Du brauchst keine faulen Kompromisse mehr             eingehen

- Du wirst nicht gemobbt oder diskriminiert

Nun das Positive:


- freie Zeiteinteilung

- unbegrenztes Einkommen

- bleibendes Einkommen

- Freude an und mit den Teampartnern

- zeitliche Unabhängigkeit

- persönliche Weiterentwicklung

- International

- Du machst alles nur für Dich und niemand                   anderen

- geringes Risiko - eigentlich gar kein Risiko

- geringe Startkosten (50 Euro)

- konjunkturresistent

- Steuervorteile

- endlich Spass zu arbeiten

- Frauen und Männer bekommen die gleiche                 Bezahlung

 

Mehr Infos unter 04153/81697 - Andreas Bühren


Unser neuer Sponsor kann auch Dir helfen !!!




Herzlich Willkommen beim FC Lauenburg e.V.

Was es bei uns gibt:

In erster Linie natürlich Fussball satt:



Aber wir bieten noch mehr:

 

Die FCLauenburg Einkaufswelt:

Alle Verkaufspreise sind unter dem Durchschnitt und teilweise günstiger, als der Gesamtmarkt !

 

Wir sind Mitglied im Händlerbund und haben das Käufersiegel im Jahr 2020 erworben, wenn Ihr mehr wissen wollt, dann einfach draufklicken

Mitglied im Händlerbund

 

Händlerbund Käufersiegel

Jetzt die Kategorien, die wir schon anbieten:

Alle FC-Mitglieder bekommen einen Rabatt von 5% auf ALLES




Seit dem 25.03.2020 sind wir Ringana-Partner:

 

RINGANA Naturkosmetik – Eine Revolution in der Kosmetikbranche

 

 

 (bei Fragen hierzu ruft mich einfach an: 04153 81697 - Andreas Bühren)

 

oder schaut unter folgenden Links:

 

https://youtu.be/6C1oGKZKlek

 

https://youtu.be/cs2rMtR2_eo

 

https://youtu.be/lo11ULGDiSg

 

https://youtu.be/oKLVfnN4_1s - Ölziehen

 

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Du möchtest

 

versteigern oder eine

 

günstige Kleinanzeige

 

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Neu auf FCLauenburg.de:

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Gebe unten in das Suchfeld ein, was Du sehen möchtest und Du wirst fündig werden


Wir sind nicht nur Fussball,

 

wir leben Fussball

 

und

das mit zur Zeit

70 Kindern und Jugendlichen

sowie

40 Erwachsenen

 



Unsere Werbebanner und Shops dienen als Einnahmequelle zwecks Ausstattung unserer Kinder, Materialbeschaffung und die Bezahlung unserer Trainer, Traineranwärter und Betreuer.

 

Ohne diese Werbung müssten wir von den Beiträgen leben und das funktioniert in der heutigen Zeit, leider gar nicht mehr.

 

Wir hoffen Ihr unterstützt uns:

 

Entweder indem Ihr tatkräftig in unserem Verein mitarbeitet oder indem Ihr unsere Angebote erwerbt.

 

Beides ist wichtig für den Fortbestand unseres Vereines und dient zum Wohle unserer Kinder.

 

Euer Vorstand des FC Lauenburg e.V.

 

 



An alle Eltern

 

Dieser Text wendet sich an alle Eltern, die die Erziehung ihrer Sprösslinge nicht gänzlich dem Fernsehen überlassen wollen, einem Medium, das täglich tausende von Bildern und Sequenzen in unsere Kinder hineinpumpt, aber keine Möglichkeit bietet, diese Bilderflut abzuarbeiten. Mit einem TV-Gerät ist nur schlecht zu diskutieren. Dieser Text wendet sich an alle Eltern, die noch nicht vor dem galoppierenden Werteverfall resigniert haben, sich aber fragen, wie sie zur psychischen Stablilisierung ihrer Kinder beitragen können. Dieser Text wendet sich an alle Eltern, die am Leben ihrer Kinder aktiv teilhaben wollen. Dieser Text wendet sich an alle Eltern, die ihre Kinder nicht als Last wahrnehmen, sondern sich der Verantwortung stellen möchten, ihren Kindern Regeln und Wertvorstellungen zu tradieren. 

 Die Gedanken eines Jugendvorstands….

Hand auf’s Herz:

Wie oft haben Sie Ihren Sohn/Ihre Tochter schon zum Spiel begleitet? Wie oft haben Sie gesehen, mit welcher Begeisterung er/sie Fußball spielt, zu dribbeln versucht wie Ronaldinho, Gegenspieler kaltstellt wie Bordon, kluge Pässe schlägt wie Ronaldo oder Superparaden zeigt wie Manuel Neuer? Haben Sie Ihren „Fußballstar“ nach verschuldetem Elfmeter oder bitterer Niederlage schon mal getröstet, Tränen abgewischt, aufgemuntert und zu neuem Einsatz angespornt? Haben Sie sich vielleicht auch schon mal lautstark über das unfaire Spiel des Gegners und über die Ungerechtigkeit des Schiedsrichters aufgeregt? Sollte der Trainer nicht endlich mal die Aufstellung ändern? Haben Sie all dies live erlebt – oder erfahren Sie davon nur aus Erzählungen – falls Ihr Kind überhaupt den Mund aufkriegt und Sie sich interessieren?

Hand auf´s Herz:

Kennen Sie eigentlich den Trainer Ihres Kindes? Wie viele Worte haben Sie schon mit ihm gewechselt? Kennen Sie die Sorgen und Nöte, die er hat, wenn er z. B. zu Auswärtsspielen fahren muss und nur mit seinem eigenen Auto dasteht? Wie enttäuscht er ist, wenn wieder mal die Informationen an die Eltern nicht gelesen wurden – vielleicht, weil sie gar nicht abgegeben wurden, aber auch gar nicht abgefragt wurden? Wissen Sie, was das sonst noch für Menschen sind, die im Verein Verantwortung haben und Einfluss nehmen auf Ihr Kind, es in seiner Entwicklung begleiten und auch prägen? Kennen Sie die Mannschaftskameraden und -kameradinnen, die Freud´ und Leid´ mit Ihrem Nachwuchs teilen?

Hand auf´s Herz:

Kriegen Sie mit, wenn Ihr Liebling gar nicht zum Training erscheint, sich aber zu Hause verabschiedet hat mit Zielangabe Fußballplatz? Informieren Sie den Trainer, wenn das Training durch Krankheit oder ähnliches nicht besucht werden kann? Ahnen Sie, wie wichtig eine zuverlässige Trainingsbeteiligung ist für eine Mannschaft, die erfolgreich sein möchte, in der alle ihre Freude am Fußballspiel haben wollen? Oder glauben Sie, mit 5 oder 6 Spielern macht das Training mehr Spaß?

Hand auf´s Herz:

Haben Sie schon mal die Idee gehabt, dass der Trainer Ihre Hilfe gebrauchen könnte – oder meinen Sie, mit dem Mitgliedsbeitrag sei sein Einsatz – ca. 7 – 10 Wochenstunden stellt er zur Verfügung, ohne Telefonate, Jugendsitzungen, Turniere … – so reichlich entlohnt, dass Mithilfe nicht notwendig ist? Schließlich ist das ja nicht Ihr Problem!?

Hand auf´s Herz:

Sind Ihnen Eltern-, Kennenlehrabende nicht sowieso verhasst und eigentlich überflüssig – schließlich ist Ihr Kind doch bestens aufgehoben, und es klappt doch weitgehend alles!? –

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Warum all diese Fragen? Vielleicht sollten wir voller Stolz sagen: Unsere Eltern haben so viel Vertrauen zum Verein und seinen Mitarbeitern, dass sie uns ihre Kinder blind geben und ganz sicher sind, dass für uns kein Problem zu groß ist!? Wir glauben, damit hätten Sie sogar weitgehend Recht – und trotzdem:

Wir finden es erschreckend, dass immer mehr und immer jüngere Kinder bei uns ankommen, deren Eltern wir nicht kennen lernen – oder allenfalls bei der Anmeldung zu sehen kriegen! Wir finden es erschreckend, wie wenige Eltern sich anscheinend für den sportlichen Werdegang ihrer Kinder interessieren – sonst würden wir sie öfter auf dem Platz sehen.

Wir finden es erschreckend, dass viele gar nicht wissen wollen, wer mit ihren Kindern zu tun hat, welche Personen und Charaktere ihre Kinder beeinflussen und prägen.

Wir finden es erschreckend, dass für so manchen der Sportverein eine gute Aufbewahrungsstätte ist, die das ja so selbständige Kind auch allein erreichen kann oder wo man es allenfalls mal eben absetzt und dann schnell verschwindet – man hat ja so wenig Zeit!!

Wir finden es erschreckend, dass wir immer mehr Kindern hinterher telefonieren müssen, damit sie ihre Zusage einhalten und die Mannschaft nicht im Stich lassen, dass das Mitmachen immer unverbindlicher wird! Mannschaftssport lebt aber nun mal von der Zuverlässigkeit und Einsatzfreude seiner Teammitglieder!

Wir finden es erschreckend, dass es für Eltern nicht mehr selbstverständlich ist, zu Auswärtsspielen mitzufahren – in Absprache und nicht alle jedes Wochenende -, sondern es dem Verein überlassen bleibt, seine Transportprobleme zu lösen!!

Wir finden es erschreckend, wie viele Eltern die sportlichen Aktivitäten und Erlebnisse ihrer Kiddies nicht miterleben! Diese Eltern verpassen wesentliche Teile im Leben ihrer Kinder! Sie verspielen die Chance, am sportlichen Leben ihrer Kinder teilzuhaben, Freud und Leid mitzutragen, gemeinsam zu jubeln oder zu trauern. Sie verpassen die Möglichkeit, sie anzuspornen, ihre Einsatzfreude zu steigern, sie für ihre Leistung zu loben oder aufzumuntern, wenn´s nicht läuft. Das aber ist so wichtig – für Ihr Kind und für Sie! „Kinder stark machen“ – das geht nicht gegen oder ohne die Eltern, sondern nur mit ihnen!

Eine Jugendabteilung mag noch so gut sein – sie ist und bleibt auf die Mithilfe der Eltern angewiesen – egal wie alt die Kinder sind oder wie selbständig! Und daran wollen wir auch gar nichts ändern, denn erst im engen Kontakt mit den Erziehungsberechtigten können auch die Vereinsmitarbeiter ihrer Aufgabe voll gerecht werden, können Eigenheiten der Kinder erfahren, Hintergründe berücksichtigen und gemeinsam mit den Eltern Kinder zu einem Leben anleiten, das sie so stark machen soll, dass sie aus eigener Kraft Nein sagen können zu Alkohol, Nikotin und Drogen!

Darum: Kommen Sie und machen Sie nach Ihren Möglichkeiten mit! Es gibt so viel zu tun – und wir könnten so viel noch besser machen!!! In freudiger Erwartung Ihrer Reaktion grüßen wir Sie alle sehr herzlich,

Ihr Jugendvorstand der FC Lauenburg Nachwuchskicker

Quelle: http://www.erlersv08-jugend.de/an-alle-eltern/

 



News



Aufnahme in WHO-Katalog

Online-Spielsucht als Krankheit anerkannt

Wenn das Daddeln am Computer wichtiger wird als Freunde, Job oder sogar Schlafen - dann sprechen Mediziner von einer Sucht. Die WHO nimmt die Spielsucht nun in ihr Verzeichnis auf.

 

Von Dietrich Karl Mäurer, ARD-Studio Zürch

Mehr als 34 Millionen Deutsche spielen Computer- und Videospiele, schätzt der Verband der deutschen Games-Branche. Nur ein verschwindend kleiner Teil - weniger als ein Prozent - spiele exzessiv. Wann aber wird das Spielen zur krankhaften Sucht?

 

Wenn alles dem Spielen untergeordnet wird

 

Für die WHO beginnt die Problematik, wenn ein Mensch länger als ein Jahr lang alle anderen Aspekte des Lebens dem Spielen unterordnet. Wenn er Freunde und Familie vernachlässigt, in der Schule, bei der Ausbildung oder im Job die Leistung abnimmt oder sich das Spielen sogar auf das Schlafen und die Ernährung auswirkt.

 

Schon länger diskutierten die 194 Mitgliedsstaaten der WHO darüber, die Computer- und Onlinespielsucht in den weltweiten Katalog der Gesundheitsstörungen aufzunehmen. Das überarbeitetete Verzeichnis soll auf der zur Zeit in Genf tagenden Weltgesundheitsversammlung beschlossen werden. Die Computerspielsucht wird darin erstmals als eigene Krankheit anerkannt.

 

 

Mit den Folgen der Sucht umgehen 

 

Bereits im letzten Jahr erklärte WHO-Experte Vladimir Poznyak: Der Hauptgrund dafür seien nicht nur die vorliegenden wissenschaftlichen Beweise, sondern auch der Behandlungsbedarf und die Forderung der Mediziner nach einer Anerkennung, erklärt Poznyak. Die Ärzte hofften dadurch, dass die Forschung verstärkt wird, dass vorbeugende Maßnahmen durchgeführt werden können und dass man sich mehr mit den gesundheitlichen Folgen dieser Sucht befasst.

 

Etwa 560.000 Deutsche gelten als internetabhänig. Ein Teil von ihnen sind Gamer, die Schwierigkeiten haben, ihr Spiel zu kontrollieren. Für sie und ihre Angehörigen sei die Anerkennung der Krankheit ein hilfreicher Schritt, meint die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler.

 

 

 



DAK-Studie zu Computerspielsucht 465.000 jugendliche "Risiko-Gamer"

Sie schwänzen häufiger die Schule, haben ein höheres Aggressionspotenzial und sind eher verhaltensauffällig: 465.000 Jugendliche sind "Risiko-Gamer" und geben viel Geld für ihr Hobby aus, so eine DAK-Studie.

 

Im Umgang mit Computerspielen legen nach Hochrechnungen rund 465.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland ein auffälliges Verhalten bis hin zur Sucht an den Tag, gelten also als sogenannte Risiko-Gamer. Das sind 15,4 Prozent aller regelmäßigen Spieler, stellt eine Studie des Deutschen Zentrums für Suchtfragen in Hamburg und der Krankenkasse DAK-Gesundheit fest.

 

Fünf Stunden am PC sind keine Seltenheit

 

Demnach geben Betroffene mehr Geld für ihr Hobby aus, fehlen häufiger in der Schule und haben mehr emotionale Probleme als unauffällige Spieler. Jeder vierte Risiko-Gamer spielt am Wochenende fünf Stunden und mehr am Tag. Besonders beliebt sind Spiele wie Fortnite, FIFA oder Minecraft. Rund drei Prozent der Betroffenen erfüllen sogar die Kriterien einer Computerspielabhängigkeit mit Entzugserscheinungen oder Kontrollverlust. 79 Prozent der "Risiko-Gamer" sind Jungen. Nach Einschätzung der Forscher ist die Suchtgefahr bei Spielen besonders hoch, die Elemente enthalten wie eine offene virtuelle Welt, vielfältige Personalisierungsoptionen, Spielen im Teamverbund und zahlreiche Belohnungen.

 

Schulprobleme durch Computerspielsucht

 

"Ein riskantes Gaming-Verhalten kann zu verstärkten Schulproblemen führen", erklärt Studienleiter und Suchtexperte Rainer Thomasius. "Elf Prozent der 'Risiko-Gamer' fehlen innerhalb von einem Monat eine Woche oder mehr in der Schule oder Ausbildung.

 

Das ist etwa drei Mal häufiger als bei unauffälligen Spielern." Die betroffenen Jugendlichen haben mehr emotionale oder Verhaltensprobleme. So berichten etwa 21 Prozent der "Risiko-Gamer" über Sorgen und Ängste, während es bei den unauffälligen Spielern nur sechs Prozent waren. Deutliche Unterschiede gibt es auch bei der Konzentration, motorischer Unruhe oder aggressivem Verhalten.

PC-Games mit "Glücksspielcharakter"

 

Neben der Suchtgefahr wurden erstmals auch die Ausgaben für die Anschaffung von Computerspielen und Extras untersucht. Mehr als die Hälfte der regelmäßigen Spieler kaufte in den sechs Monaten vor der Befragung Spiele oder Extras. Einzelne Spieler gaben in sechs Monaten bis zu 1000 Euro aus.

 

Die Ergebnisse zeigten, dass die Spieleindustrie die Aufmerksamkeit der Jugendlichen clever fessele und ihnen auch für vermeintlich kostenlose Spiele mehr und mehr Taschengeld entlocke, erklärte DAK-Vorstandschef Andreas Storm. "Die Risiko-Gruppe ist deutlich mehr bereit, Geld für Games auszugeben", so auch Studienleiter Thomasius. "Sie stecken zum Beispiel doppelt so viel Geld in Extras als unauffällige Spieler. Und je ausgeprägter das Spielverhalten ist, desto mehr Geld investieren sie in Spiele."Die DAK forderte ein Verbot bestimmter Elemente in Spielen, die Spieler für lange Spielzeiten oder gegen Bezahlung bekommen. "Durch die Tricks der Industrie finden viele Jugendliche kein Ende und verzocken Zeit und Geld", sagte Vorstandsschef Storm. "Aus Spaß kann schnell Sucht werden. Deshalb muss der Glückspielcharakter in Computerspielen eingedämmt werden."

 

Nötig seien Warnhinweise für Spielzeiten und Ausgaben. Man setze aber vor allem auf Information und Aufklärung. So rät die Krankenkasse Eltern dazu, sich mit den Computerspielen ihrer Kinder auseinanderzusetzen, Interesse zu zeigen und sich und die Kinder über Risiken zu informieren. Für die Studie wurden 1000 12- bis 17-Jährige befragt.

 

Quelle = Tagesschau.de


Nun folgen einige Artikel aus unseren Shops



Du möchtest gerne einmal in die Fussstapfen von Julian Nagelsmann, Florian Kohfeldt oder Kulttrainer Christian Streich vom FC Freiburg treten ?

 

Dann kannst Du bei uns schon einmal üben:)

Wir suchen dringend Trainer/innen, Traineranwärter/innen oder Betreuer/innen, da wir so einen Zulauf haben, seit der Gründung unserer Jugendabteilung im Jahr 2016, dass wir schon darüber nachdenken, Kinder in andere Vereine zu schicken...

 

Das wollen wir natürlich nicht und die FC Lauenburg Nachwuchskicker sind von der Spielstärke her, dass beste, was es in der weiteren Umgebung gibt, was auch auf die gute Arbeit unserer Trainer, Traineranwärter und Betreuer liegt.

 

Du hast bei uns auch die Möglichkeit, Deinen Trainerschein beim DFB/HFV zu machen (die Kosten für Deine Ausbildung übernehmen selbstverständlich wir)

 

Du brauchst absolut keine Vorkenntnisse besitzen, wir werden Dich nicht einfach in das kalte Wasser schmeissen, wir werden Dich langsam, aber sicher, in das Team einarbeiten.

 

Unsere Trainer, Traineranwärter und Betreuer, verfügen über jahrelange Erfahrung in Sachen Training und Umgang mit Kindern verschiedenster Altersstufen.

 

Nun liegt es nur noch an Dir,,,, wir sind bereit, bist Du es auch ?

 

Dann melde Dich unter 04153/81697

 

Dein Jugendleiter

 

Andreas - freut sich auf Dich

PS: das gilt auch für weibliche Anwärterinnen, denn wir wollen Euch allllllleeeee…..



Herbstmeister 2017

 

FC Lauenburg junge E

 

Leistungsklasse mittel


Meister Frühjahr 2017

 

Teil 2


Pokale Fabrik



Wir haben Fussballschuhe mit                                          FCL - Initialien               - Ihr auch???

 

egal, ob Damen, Herren oder Kinderschuhe:)

Wir lieben Fussballschuhe....

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(sollte Deine Grösse nicht vorrätig sein, dann bekommst Du entweder Dein Geld zurück oder Du bekommst ein Alternativangebot von uns, dass Du nicht ausschlagen kannst - das ist ein Versprechen)

 

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Hallo FC FANS:

 

wir die Jugendabteilung des FC Lauenburgs (Nachwuchskicker) wachsen und wachsen.

 

Auf der einen Seite ist das klasse, auf der anderen Seite haben wir sehr hohe Ansprüche an uns selbst und dazu gehört ein leistungsgerechtes Training.

 

Damit wir dieses weiterhin anbieten können, benötigen unsere erfahrenen Trainer Unterstützung durch

 

Dich

 

Ja wir suchen Dichwenn Du Lust hast unsere Trainer, als

 

B E T R E U E R oder/und TRAINER

 

 

zu unterstützen,

 

melde Dich doch bitte unter:

 

FCLauenburgNachwuchskicker@aol.com

 

oder

 

rufe uns einfach an (04153 81697 = Andreas Bühren), damit wir Dich in unser Team aufnehmen können.

 

 



Schiedsrichter gesucht!!!

 

Die Schiedsrichter-Abteilung vom

FC Lauenburg sucht neue Schiedsrichter. Bei Interesse einfach mal die Seite Schiedsrichter gesucht

aufrufen!!!

 

Sollten wir dann dein Interesse geweckt haben schreib uns doch eine Mail an fclauenburg@fclauenburg.de.


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-- egal ob Privatperson oder Firma....

 jeder Cent zählt

 

 

einfach Kontakt aufnehmen

 

FCLauenburgNachwuchskicker@aol.com

 

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Vielen Dank im voraus von den Herren des FC Lauenburgs und den Jungs der FC Lauenburg Nachwuchskicker

 


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dann klickt, einfach auf den Spendenbutton und schon kann es losgehen.

 

egal ob Kreditkarte oder per Sofortüberweisung

 

Unsere Kinder sagen danke...


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